Ich bin Millionär!

Keine Sorge, ich schwimme nicht im Reichtum … aber für den Südengland-Reiseführer habe ich gerade die magische Grenze von einer Million Buchstaben im Manuskript überschritten. Puh! Fertig ist das Werk aber noch nicht …

Alles so schön magisch-mittelalterlich …

Im Gegentum – gerade haben wir Glastonbury und Somerset hinter uns gelassen (das Bild zeigt einen milden Abend dort vor rund einem Jahr, als man noch reisen konnte und auch mochte), jetzt geht es kreuz und quer durch Devon, danach ist noch Cornwall abzufeiern. Also nicht mehr komplett schreiben, sondern die letzten Sachen nachtragen, Fakten abgleichen (eine Sisyphusarbeit derzeit), Feinschliff an den Formulierungen. Und so weiter. Wer selber schreibt, kennt das: Ist der Korpus fertig, nehmen die Details weitaus mehr Zeit in Anspruch.

Wie auch immer, ein Ende ist in Sicht, und insgesamt bin ich recht zufrieden mit dem Werk. Was dann Redaktion und Lektorat sagen … wie immer spannend, aber selten katastrophal.

Nachfolgeaufträge? Das, gebe ich gerne zu, sieht im Bereich „Reisen“ derzeit wirklich mau aus, die allgemeine Stasis dieses Segments (zumindest außerhalb des Nahbereichs und abgesehen von echten Lese- oder Bildbänden) ist eine logische Konsequenz der Weltlage. Deswegen will ich auch gar nicht jammern.

Bin ja auch Millionär … 😉

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