bookmark_borderDie Stunde der asozialen Arschlöcher

Ja, die Überschrift ist böse, ich bin es auch … gestern Abend habe ich noch brav im Hof Beifall geklatscht (nur rund einen Kilometer weiter klatschte noch jemand), heute möchte ich einigen Leuten die Vollklatsche attestieren. Leider konnte ich es keinem dieser Vollpfosten direkt sagen, aber ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Weiter?

bookmark_borderRuhe vor dem Sturm?

Urlaub abgesagt, Vorräte gut, Gesundheit so lala, Strom, Wasser, Heizung laufen, Internet funzt, Bücher und DVDs sind da – eigentlich müsste man sich, selbst am Rand der Risikogruppen, keine Sorgen machen. Nervosität bleibt, die sich in einem gesunden Respekt vor der Gefahr manifestiert. Ich habe Sturmfluten, Schneekatastrophe, Hurricane, ja sogar Maschinenausfall auf hoher See durchgemacht. Eine solche Pandemie ist eine neue Erfahrung. Und schlicht ein schlechtes Magengefühl, gebe ich zu.

bookmark_borderLeben in Zeiten des Coronavirus

Kurz vor Weihnachten hatte ich das Buch „Pandemic 1918“ von Catharine Arnold gelesen (sehr empfehlenswert), jetzt lebe ich den Albtraum … Covid-19, erst als lustiger Chinesen-Witz gehandelt, rafft die Leute dahin. Keine Sorge, ich bin weder infiziert (glaube ich) noch in Panik (jedenfalls nicht mehr als sonst). Nur nachdenklich.

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bookmark_borderAllzeit bereit?

24/7 ist heute der Goldstandard – immer offen, immer bereit, immer wach, immer alles. Ein Status, den ich früher allenfalls aus dem Rettungsdienst und Ärztlichen Notdienst kannte, da war er ja auch notwendig. Und heute ein Status, dem wir uns freiwillig unterwerfen, ja, versklaven gar, ohne Not. Was ich aber nicht will …

Warum?

bookmark_borderSix Wide – Fluch und Segen

Der Lego-Standard für Fahrzeuge ist „sechs Noppen breit”. Das ist gut. Und das ist gleichzeitig sehr schlecht. Denn wenn dieser Standard als Maß aller Dinge genommen wird, leidet das Modell. Und man zeigt gleichzeitig, dass man den Sinn nicht wirklich verstanden hat.

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